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Geschichte

1936

Alles beginnt mit der tiefen Leidenschaft eines Mannes, der in einem Gebiet mit einer historischen “Rosè”-Bestimmung lebt und beschließt, selbst Erfahrung als Winzer und Kellermeister zu sammeln. Mattia Vezzola Senior kauft somit die ersten Weinberge in Moniga im Gebiet “Costa”, wo etwa 60 Jahre später die heutige Weinkellerei Costaripa entsteht.

1938

1938

Der erste Rosè-Wein entsteht … “Chiaretto di Moniga” mit der Technik des eingetauchten Tresterhuts.

1954

1954

Die zweite Generation der Söhne Bruno und Franco Vezzola führt die qualitative Wein- und Önologieforschung fort, was einst “Chiaretto di Moniga” bezeichnet wurde.

1957

1957

Bruno, ein bedeutender Winzer, experimentiert mit den ersten Rebstöcken und hält an dem 1896 von den Önologen aus Bordeaux eingeführte Schnittprinzip fest, welches sich für die bescheidene Mengen an Trauben von hoher Qualität eignet.

1959

1959

Mit der primären Absicht, die geringe Bodentiefe voll zu bewahren, beginnt der Anbau der Weinberge “Costa”, “Magher” und “Cap Grant” mit einer ausgezeichneten avellinischen Pferderasse namens “Masker”.

1972

1972

Mattia Vezzola beendet sein Önologiestudium in Conegliano und beginnt seinen Werdegang im Weinkeller. Zusammen mit seinem Bruder und seinem Vater Bruno beginnt er einen Prozess der Überprüfung des ursprünglichen weinbaulichen und önologischen Denkens, das während der Zeit des Zweiten Weltkriegs aufgrund wirtschaftlicher Erfordernisse geändert wurde.

1972

1972

Nach seiner ersten Reise in die Champagne verliebt sich Mattia in die Welt der Schaumweinherstellung und in die Philosophie, welche auch in dieser Welt die Bedeutung der Herstellung äußerst komplexer, raffinierter, eleganter sowie langlebiger Weine unterstreicht.

1973

1973

Aus Chardonnay-Trauben vom Gardasee entsteht der erste Wein nach klassischer Methode der Costaripa.

1983

1983

Es ist das Jahr der ersten Weinbereitung in völliger Autonomie, in dem es möglich ist, die Erfahrung der Tradition mit der zeitgenössischen Technologie der frühen 80er Jahre zu verbinden… Es entsteht “RosaMara”.

1984

1984

Es wird beschlossen, einen Weinberg des Groppello Gentile durch einen rigorosen Rebschnitt und eine noch akribischere Auswahl der Trauben zu widmen, um einen Rotwein hervorzubringen, welcher die große Finesse und Seidigkeit der Groppello-Rebe, die als eine der 10 ältesten Rebsorten Italiens gilt, zur Geltung bringt. Das erste und einzige Pieces, das der ersten Auflage von “Maim” gewidmet ist, kommt aus dem Burgund nach Costaripa.

1992

1992

Der subversive und wenig kompromissbereite Charakter von Mattia veranlasst ihn zu einer Erwägung, die ihn auf einen avantgardistischen Weg führt: den Zeitwert mit einem Rosèwein zu verbinden, den er dem Senator Pompeo Gherardo Molmenti widmet, dem 1936 in Moniga die Vaterschaft des 1. italienischen Rosè aus gewidmetem Weinbau zugesprochen wird.

1999

1999

Christiaan Barnard, der 1967 die erste Herztransplantation durchführte, und Prinzessin Diana gründeten eine Stiftung, die sich der Suche nach humanitärer Hilfe zur Unterstützung von Kindern auf der ganzen Welt mit schweren Herzproblemen widmet.

Zusammen mit Costaripa wird beschlossen, einen Rotwein zu widmen, bei dem die Tradition und die wohltuenden Einflüsse des Gardasees nebeneinander bestehen, um die Aussagen von C:B zu belegen, der in seinen Schriften erklärt, dass “zwei Gläser Rotwein pro Tag unserem Herzen helfen, sich besser zu fühlen”.

Im Jahr 2000 wird die “Christiaan Barnard Foundation” ins Leben gerufen, mit deren Erlös zwei Kinder unter 3 Jahren ein neues “Herz” erhalten. Heute trägt dieser Wein den Namen Campostarne.

2004

2004

Der Bau des neuen Weinkellers ist abgeschlossen. 2800 Quadratmeter, die sich perfekt in die Landschaft des Vitivinocolo einfügen, mit einer Technologie, die hauptsächlich auf die Produktion von Rosè-Weinen ausgerichtet ist.

2010

2010

Der Prozess der Erneuerung des Unternehmensimages beginnt ..
Dank der Zusammenarbeit mit dem Grafikdesigner Giacomo Bersanetti entsteht das Profil der neuen Costaripa-Flasche.

2015

2015

Die Rückkehr zur eigenen Geschichte, zu den eigenen Ursprüngen und den eigenen Träumen. Die Freude, den Namen der eignen Familie auf das Etikett zu setzen, eine immense Freude zugleich seinen Familiennamen, den Namen des Weins und seine Zukunft anzugeben… Es entsteht der “Metodo Classico Mattia Vezzola”.

2019

2019

Der Gambero Rosso-Führer hat die Entwicklung dieser Forschung viele Jahre lang sorgfältig ausgewertet. Wie so oft lässt uns das Warten den Wert von Intuitionen verstehen, die nur Ausdauer und Zeit in die Realität umsetzen.
Nach 4 Jahren Reifung… ist Molmenti 2015 der erste beste Rosé Italiens.